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Moderator
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118 Kommentare
Moderator
Der nette Zugbegleiter hat meine Anliegen heute ernst genommen und mir kompetent weitergeholfen. Danke!
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Ich hatte im letzten halben Jahr einige Probleme mit dem GA. Allerdings fühlte ich mich während den ganzen Vorkommnissen sehr gut verstanden. Zuerst hatte ich per Mail mit dem Contact Zenter zu tun, welche mein Problem mit den Rechnungen bearbeitet haben. Die Antwort kam hier sehr schnell und die Ansprechpersonen waren sehr freundlich. Danach wurde aber bei den Kontrollen mein GA als ungültig angezeigt. Ich erklärte jeweils mein Problem und die Kontrolleure waren immer sehr nett und hatten viel Verständnis. Inzwischen ist das Problem zum Glück gelöst.
max
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Beim Stehen im Gang der ersten Klasse fühle ich mich als Inhaber eines zweitklasse-Tickets häufig unverstanden.
max
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Beim Stehen im Gang der ersten Klasse fühle ich mich als Inhaber eines zweitklasse-Tickets häufig unverstanden.
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Haben Sie schon mal versucht, ein Ticket an einem SBB-Automaten zu lösen? Mit den verschiedenen Zonen und via's kaum mehr zu toppen an Kompliziertheit! Es setzt geografische Kenntnisse von der Schweiz voraus, um überhaupt das richtige Via zu lösen. Und wehe man nimmt das falsche Via, dann wir man noch mit einer Busse belohnt. Vielleicht wäre es an der Zeit, diese Automaten Benutzerfreundliche zu gestalten?!
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ICN696 vom 28.08.2016

Im ganzen Zug nur eine funktionierende Toilette, dazu noch verdreckt.

Nicht nur der Gotthardachse mit ihren langen Non-Stop Verbindungen sondern auch dem Inage der Schweiz unwürdig.

Man mache doch künftig besser intensiv Reinigungen statt nur Kurz Kosmetik
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Ich habe das Gefühl, die SBB versteht mein Informationsbedürfnis überhaupt nicht:
- Übersichtliche Darstellung von verschiedenen Angeboten und Preisen auf der Website, ohne dass ich mich durch endlose Seiten-Strukturen klicken muss und am Ende nicht mehr weiss, was ich wo gefunden habe
- Information bereits am Abfahrtsbahnhof (Anzeigetafel), dass ich wegen Bauarbeiten unterwegs auf Ersatzbus umsteigen muss und deshalb verspätet am Ziel ankommen werde, nicht erst während der Fahrt
- "Aus betrieblichen Gründen verzögert sich die Weiterfahrt" - äääh wie bitte? Dann können wir das mit der Information gleich lassen, wenn sie keinen Inhalt hat. Auch wenn's nichts an der Situation ändert, würde ich doch gerne wissen, ob ein Problem mit unserem Zug besteht, mit der Strecke (Signalanlage, Weichen,...), ob der Lokführer verschlafen hat etc.. Nicht- und Falschinformation ist etwas vom ärgerlichsten bei der DB und die SBB sollte sich hüten, damit auch zu beginnen.
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Die Reise mit der SBB von Hergiswil Matt NW nach Buchrain daurt 1h 12min. Mit dem Auto brauche ich für die 16km keine 15min.
Nur 10min mehr wird für die 153km lange Reise von Fribourg nach Zürich benötigt.
Dass Hergiswil in den Pampas liegen würde, trifft absolut nicht ein. So liegt es bedeutend näher beim HB Luzern als z.B. Kloten beim HB Zürich.
Nun werden wir auch noch finanziell zur Kasse gebeten. Die gewonnen Steuergelder aus der Beschränkung der Fahrkostenabzugs fliessen auch noch in die FABI. Weil ich wegen des Fahrplanfiaskos gezwungen bin das Auto für die Arbeit zu benützen, muss ich nun auch noch für die Verbesserung der Bahninfrastruktur anderer aufkommen.
Sorry, da muss ich eine 1 geben, denn da fühle ich mich weder als Bahnreisender noch als Bürger der "demokratischen" Schweiz verstanden.

bestr
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Die 1.Klasse in den neuen RE Kompositionen ist unbequem und bietet kaum mehr Sitzkomfort als die 2.Klasse:
Die Sitze sind zu schmal und zu wenig tief!

Hier zahlt man den 1.Klasse Aufpreis lediglich für einen garantierten Sitzplatz...
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DIe Zugbegleiter sind kompetent und sehr zuvorkommend. Auch stell ich fest das sie lösungsorientiert arbeiten. Ein echtes Super Kompliment.

Wenn ich allerdings mich elektronisch einlogge und versuche eine Fragestellung zu lösen, nur schon das einloggen ist total user-unfriendly und kompliziert. Alleine dazu habe ich jetzt 14! Minuten gebraucht. Ich schlage vor, diese Webseiten einmal zu entschacken, inklusive elektonische Rechnungstellung.
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Ich weiss nicht wie das SBB Management diese Aumfragen auswertet. Mir scheint aber die Gesamtpunktzahl viel zu hoch.
Obwohl unsere Bahnen sidn massiv viel besser aus manche in anderen Ländern. Trotzdem und vor allem nervt mich hier einiges. Alleine diese Umfrage hier ist überaus kompliziert gestaltet. Die Nutzerfreundlichkeit am Bildschirm ist weit unterdurchnittlich mit vergleichbaren anderen Weibseiten. Ich als Laie und überdurchschnittlich Vielfahrer und -nutzer, schlage vor diese ma einem unbhängigen Gremium aus Laien-Nutzern zur Konstruktiv-Kritik vorzulegen. meine Liste stelle ich gerne zur Verfügung.
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Mit den ZugbegleiterInnen habe ich meistens gute Erfahrungen gemacht. Die Leute im Hintergrund, also die am Bürotisch, sind offensichtlich das Problem. Man könnte sie "akademische Trottel" nennen, d.h. Leute, die über rein theoretisches Wissen verfügen und von der Praxis keine oder bloss eine blasse Ahnung haben. Dadurch entstehen viele - kostspielige - Leerläufe. Damit ist die SBB jedoch in guter Gesellschaft. Das Hauptproblem liegt an der Ausbildung an unseren Universitäten, welche die falschen Leute auswählen und dazu noch allzu wirklichkeitsfremd ausbilden.
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Mit den ZugbegleiterInnen habe ich meistens gute Erfahrungen gemacht. Die Leute im Hintergrund, also die am Bürotisch, sind offensichtlich das Problem. Man könnte sie "akademische Trottel" nennen, d.h. Leute, die über rein theoretisches Wissen verfügen und von der Praxis keine oder bloss eine blasse Ahnung haben. Dadurch entstehen viele - kostspielige - Leerläufe. Damit ist die SBB jedoch in guter Gesellschaft. Das Hauptproblem liegt an der Ausbildung an unseren Universitäten, welche die falschen Leute auswählen und dazu noch allzu wirklichkeitsfremd ausbilden.
DR
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Bessere bzw. engere Zusammenarbeit mit z.B. ZVV, usw.! Evtl. gibt es Verbesserungspotential in den ländlicheren Gegenden die Bus-Verbindungen vom und zum Bahnhof zu erhöhen (v.a. nach 20:00 Uhr abends und an den Wochenenden). Das geht dann auch in die Punkte "Preis" und "Leistung" hinein. Wenn ich schon über 16.- nach ZH zahle (inkl. Halbtax) möchte ich eig. nicht noch zusätzlich das Taxi zum Bhf. und später wieder vom Bhf. zusätzlich zahlen müssen, weil kein Bus mehr hin und/oder zurück fährt. Evtl. wäre ein "Buxi" eine Idee.
BD
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Die Leistungen fokussieren sich immer mehr auf den schnellen Transport von Zentrum A nach Zentrum B, Effizienz (z.B. einfache Reinigung, enge Sitzplätze, Stichprobenkontrolle der Tickets), unter Einhaltung gesetzlicher Grundanforderungen (Sicherheit, Behinderte, Lärmschutz etc.). Vermissen tut man tw. ausreichendes Platzangebot für grössere Gepäckstücke in vielen Zügen; zusätzliche WCs, Steckdosen und Sonnenblenden in S-Bahn-Zügen, Abfallkübel im Abteil der neuen Doppelstöcker, W-LAN, Verpflegungsmöglichkeiten (z.B. Getränkeautomat) im Zug,
Reisende/r
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Angebot im Speisewagen: als Vegetarierin bin ich allergisch auf Peperoni. Leider waren beide vegetarischen Menüs mit Peperoni durchsetzt (Mai 16).
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Bitte konsultieren Sie die Unterlagen der Referenz: F-VMT 163659 SH (Schaden- und Strafrechszentrum, Luzern) und teilen Sie mir mit, was Sie unter "Hohe Ansprüche bringen uns weiter" meinen. Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüssen
Max Sonderegger
Neuer Autor
was ich generell sehr ungünstig finde: die Begrüssung in der S-Bahn ("Wir begrüssen Sie in der S12..") läuft zu früh. Zu dem Zeitpunkt stehen im HB die meisten neuen Passagiere noch draussen. Das ist unpraktisch und man steigt so durchaus auch mal in die falsche S-Bahn. Wenn dann noch die Bildschirme drinnen tot sind, merkt mans erst zu spät...
Neuer Autor
Den Reisenden interessiert nur eines: Wie komme ich von A nach B. Aber dass man dabei einen Zonenplan/Tarifplan-Doktortitel braucht, ist stossend. Denn das hat ja nicht mal das Handy App der SBB im Griff.

Wenn ich ein Ticket von Aarau nach Rothrist löse, ist der Bus inklusive. Wenn ich dasselbe Ticket von Zürich löse hingegen nicht.

Wenn ich von Zürich nach Rothrist fahre, ist jede vorgeschlagene Verbindung des SBB Apps erwartungsgemäss gültig. Aber wenn ich von Aarau nach Rothrist fahre, ist jede zweite Fahrt nicht Ticketkonform - das nennt man von der SBB vorgeschlagenes Schwarzfahren mit bösen Folgen für den Kunden. .
Besucher
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Ich halte soeben meinen neuen Swisspass in der Hand. Die Freude fehlt, da ich sowieso gegen dieses Ding bin. Dass ich diesen mit einer mind. 15jährigen Fotografie in einer nicht zu unterbietenden Qualität nun dauernd anschauen muss, enttäuscht mich zusätzlich.
Ich hätte erwartet, dass Sie mir die Gelegenheit geben eine neue Fotografie einzureichen. Beim Bestellprozess wurde mir dies nicht angeboten.
Schade, Sie verärgern uns Kunden.

Neues Mitglied
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ich hatte nie das gefühl, von einem der SBB-mitarbeiter verstanden zu werden. was erschreckend klingt, ist tatsächlich und täglich erlebbar. Egal, ob Sie die hohen Preise auf gewissen Strecken bemängeln oder sich über die stinkenden Bahnhöfe (Raucher) beschweren, Sie ernten schulterzuckende Mitarbeiter, die resigniert und apatisch antworten: Ja da können wir nichts machen, ist halt so. Oder, wir Kleinen haben in diesem Laden nichts zu sagen. Melden Sie's dem Kundendienst. Meine Erfahrung mit der SBB ist, dass die Hierarchie extrem steil gehalten wird, 9 von 10 Angestellte haben praktisch keine Entscheidungsbefugnis oder -kompetenz. Die Staatsnähe und diese furchtbaren Idioten im National- und Ständerat verhindern echte Lösungen.
Reisende/r
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keine Ansage in der überfüllten Ersatzkomposition Zürich HB Luzern von heute Abfahrt 14:35, keine Erklrärung oder Entschuldigung.
Reisende/r
Wir wollen nicht nur meckern, sondern auch loben: meine Wochenendreise ins Engadin und heute das Pendeln liefen perfekt ! Alles bestens :-))
Neues Mitglied
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Umsteigen, aufgrund eines Zugausfalls, um anschliessend im nächsten Zug wieder einen Ausfall mitzuerleben. Anschluss verpasst, rund 2 Stunden später Zuhause. Schöner Wochenstart Smiley (Zunge)
Besucher

Den vermutlich besten Kaffee, den ich jemals hatte, wurde mir letzte Woche in Ihrem Zug von Luzern nach Bern serviert. Im bescheidenen Pappbecher und auch nicht besonders im Geschmack, aber das Wie war entscheidend.

Denn ansonsten liess Ihr Service an diesem Tag sehr zu wünschen übrig. Ich wollte an besagtem Donnerstag, 24. November vom Wohnort meiner Eltern in Sachseln zurück nach Bern fahren, wo ich studiere. Da ich erst am Abend wieder einen Termin in Bern hatte und damit zeitlich flexibel war, habe ich für 14.29 Uhr ein Sparbillett gelöst.

Der Zugbegleiter stellte bei der Kontrolle dann allerdings fest, dass mein Billett nicht für den 14:29 Zug (InterRegio 2927), sondern für eine spätere Verbindung um 23:13 ab Sachseln gültig war. Ich nutze das Angebot der Sparbillette regelmässig und weiss daher, dass diese nur zum angegebenen Zeitpunkt gültig sind und ansonsten verfallen. Ich habe allerdings nicht bewusst ein Billett für den 23:13 Uhr Zug gelöst, schliesslich hätte ich dann meinen Termin verpasst und zudem ist die Verbindung via Olten umständlicher. Entweder hatte ich also beim Lösen etwas falsch gemacht, oder es bestand ein technischer Fehler. Gerne hätte ich das Missverständnis mit dem Zugbegleiter besprochen, um herauszufinden, wo das Problem liegt. Dieser musste allerdings unsere Unterhaltung für den Halt in Sarnen unterbrechen. Danach vertröstete er mich und kontrollierte zuerst alle anderen Fahrgäste und kehrte erst kurz vor Luzern zu mir zurück, um mir mitzuteilen, dass ich in Luzern einen neuen, gültigen Fahrausweis lösen müsse und dass ich mich glücklich schätzen soll, dass ich keine Busse zahlen müsse. Ich bin mir also bewusst, dass der Zugbegleiter sich kulant zeigte, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass er sich immerhin 2 Minuten Zeit für mich genommen hätte, damit ich Rückfragen hätte stellen können um herauszufinden, wo das Problem lag. Insbesondere, das SBB App eben in dieser Woche ein Update erhalten hat. Denn immerhin hatte ich ein Billett gelöst, wenn auch irrtümlicherweise für den falschen Zug und mir sind Mehrkosten entstanden, da ich in Luzern erneut ein Billett nach Bern kaufen musste.

 

Aber eigentlich schreibe ich nicht, um wegen des Zugbegleiters von Sachseln nach Luzern zu reklamieren, sondern um Ihnen mitzuteilen, wie souverän dagegen der Kontrolleur im 15:00 Zug nach Bern reagiert hat. Denn obwohl ich inzwischen ein für diesen Zeitpunkt gültiges Billett hatte und für ihn daher kein direktes Problem bestand, hat er ausführlich auf meine Fragen zur App geantwortet. Damit war die Sache für mich geklärt. Trotzdem kam er nach dem nächsten Halt in Sursee in den Wagon zurück und erklärte mir, dass er leider keine Verrechnungsmöglichkeit für das doppelt gelöste Billett sehe, er aber das Malheur verstehe und dafür brachte er mir einen Kaffee mit. Damit wurde für mich ein kleiner, mühsamer Zwischenfall, der in einer anderen Woche kaum der Rede wert gewesen wäre, zum grössten Aufsteller in diesen nervenaufreibenden Tagen. Denn vorgesehen war letzte Woche gar nicht nach Hause zu fahren, sondern in den Schwarzwald, um den 60. Geburtstag meines Vaters zu feiern. Der Ausflug mussten wir allerdings verschieben, da mein Bruder an einer schweren Herzmuskelentzündung erkrankt war und notfallmässig ins Spital eingeliefert werden musste.

 

Mir ist klar, dass wann immer der Zugbegleiter mein Billett kontrolliert, dieser genauso wie jeder einzelne Passagier eine bessere oder schlechtere Woche hinter sich hatte. Umso schöner ist es, wenn sich diese für einen trotzdem freundlich Zeit nehmen.

Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich beim aufmerksamen Zugbegleiter bedanken und hoffe, dass Ihnen mein Feedback vielleicht dazu dient Ihre Zugbegleiter weiterhin zu hervorragendem Service anzuspornen.

 

Im Sinne dieser Anekdote allen eine schöne Adventszeit!

 

 

Neuer Autor
Mühsam die Reise Richtung Gotthardt - Umsteigen in Erstfeld und für Touristen keine brauchbare Ansage.
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Die neue App ist unübersichtlich und schlechter als zuvor. Wenn man einen Fehler macht und darauf den Kundendienst kontaktiert, bekommt man ein mail dass innert 24 Stunden geantwortet wird aber dann nichts mehr!! Zudem nicht mehr möglich ein Ticket im Zug vorzuweisen ohne Internet Verbindung! SBB; bitte mehr up to date und Kundenfreundlichkeit! Nicht nur abzocken bitte!
Neues Mitglied
Mein Bedürfnisse sind ruhige (keine Wackelzüge) und gute Sitze (Beinfreiheit) und genau hier wird immer mehr abgebaut. Zwei Personen mit 1,87 Meter haben vis-a-vis nicht mehr genügend Platz.
Wer kauft diese Züge ein?
Neues Mitglied
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Das es bei Schnee (von gestern) Verspätungen geben kann verstehe ich. Enttäuschend und unverständlich ist aber die folgende Situation:
Mit dem pünktlichen Zug aus dem Rheintal in St. Gallen eingetroffen und der Zug nach Zürich verlässt während des Einfahrens ca. 10 Minuten verspätet den Bahnhof in St. Gallen. Dies obwohl schon bekannt ist, dass der nachfolgende Zug nach Zürich ebenfalls mit über 10 Minuten Verspätung fahren wird.
Hätte der 1. verspätete Zug ca. 1 Min. gewartet, hätte dieser als Ersatz für den verspäteten 2. Zug dienen können. So wurden einige Dutzend Kundinnen und Kunden verärgert.
Schade und unverständlich
om
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In der Unterführung "Sterk" in Baden gibt es unglaublicherweise keine Uhr! Auch eine Anzeigetafel fehlt (dafür hat es einen riesigen Bildschirm für das Casino Baden, total fehlplatziert). Als Pendler ist es enorm wichtig, ob man noch eine Minute oder nur noch 30s Zeit hat, um den Zug zu erwischen. Am Bahnhof darf es nicht an Uhren fehlen.
Zudem fehlt eine Ankunftszeitentafel in dieser Unterführung (die auch auf Gleis 1 und im ganzen Bahnhofgebäude fehlt), dabei hat es leere Tafeln in der Unterführung Sterk.
Neuer Autor
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Wiedereinmal wurden im chronisch überfüllten IR Aarau - Bern Plätze für Gruppen reserviert.
Reisende/r
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Immer öfters passiert es mir das ich kaum mehr meinen Swisspass zeigen muss,weil ich oft gar keinen Zugbegleiter sehe,oder sie laufen dann nur an mir vorbei! Ein Zugbegleiter hat mir mal geschrieben das es auf einigen Strecken absichtlich sei und es würden nur noch Stichproben gemacht! Verstehe ich nicht, den gerade auf der Strecke Genf-Lausanne-Aigle-Sion kann man fast täglich ein Ratespiel starten wer alles keinen Fahrausweis hat!!! Wenn jeweils bei jedem Halt einige Personen auf das Perron rausgehen um zu schauen wo die Zugbegleiter einsteigen!!
Neues Mitglied
Normalerweise werden Services immer besser. Beim Veloselbstverlad der SBB auf der Gotthardlinie ist leider das Gegenteil der Fall. Zuerst gilt es einen Zug zu finden auf dem das Velo mitgenommen werden kann. Dann gilt es diesen Wagen zu finden. Dem Kontrolleur zeigt man das GA, das Velobillet und die Veloplatzreservation. Auf dem Hinweg war dann der Platz zu klein für ein normales Bike. Auf dem Rückweg war der Platz bereits besetzt von einem Velo einer Familie. Zudem war der Zug übervoll. Stellt sich die Frage für welchen Service ich heute 10 CHF bezahlt habe?
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Normalerweise werden Services immer besser. Dies gilt leider nicht für den Veloselbstverlad der SBB auf der Gotthardlinie. Zuerst gilt es einen Zug zu finden auf welchem Velos noch erlaubt. Dann die Platzreservation für das Velo. Die Suche nach dem richtigen Wagen ist dann relativ easy. Dem Kontrolleur zeigt mann dann GA, Velotageskarte und die richtige Reservation. Auf der Hinreise war der Platz zu klein so dass die übrigen Passagiere sich am Velo vorbeidrücken mussten. Auf der Heimreise war der Zug übervoll und der Platz fürs Velo von einem Veloanhänger einer Familie belegt. Stellt sich die Frage für welchen Service ich heute 10 Franken bezahlt habe?
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Wieso akzeptieren sie keine Bitcoin? Wäre schneller und günstiger als Kreditkarten
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Im 1. Klasse-Abteil beim Speisewagen wird praktisch nie Service angeboten, selbst bei tiefer Auslastung nicht! Da verschenken sie Umsatz!
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Geb't dem Zugführer vom 18.05.2017 des Zuges von Bad Zurzach nach Baden mehr Lohn..! Der Typ ist klasse..!
Für IHN würde ich sogar mehr für mein Ticket bezahlen!
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Ich ärgere mich täglich mehr dass in den rushour zeite bern zh vermehrt im speisewagen reserviert wird. ich fahre täglich diese strecke und konsumiere jeden tag im schnitt für 15.- ich habe bereits feedback erhalten, dass dies ein dienst an alle kunden ist . NUR wusste ich nicht, dass die resv gebühr von der konsumation abgezogen wird! also what und hell soll das. reservationen von gruppen heute 4 tische in dem speisewagen nicht zulassen, dafür haben wir normale komfortable sitzplätze. zudem wird man ja direkt animiert die rservation im speisewagen vorzunehmen. kostet ja nichts. oder soll ich jetzt einen sitzplatz permanent reservieren, wird mir ja eh abgezogen. ich bitte nochmals um keine reservierungen im speisewagen oder aber kein gegenverrechnen mit der konsumation, dann erübrigt sich das ganze vermutlich auch. ihr tut auch dem personal einen gefallen, die müssen das ganze nämlich ausbaden.
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Nur schon der Umstand, dass es keine passende Kategorie gibt für mein Anliegen, zeigt, dass die SBB nicht VERSTANDEN hat.
Was nützen mir Steckdosen und Repeater im Zug, wenn ich verschwitzt zum Meeting komme?
Also: Klimaanlagen in jedem Zug! Sofort! Auch in der S-Bahn.
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Bitte verschonen Sie uns mit stetig wechselnden, wenig verständlichen EDV Lösungen,, welche selbst mich als EDV-Freak nur noch nerven; SwissPass etc.
Neues Mitglied
... diese Aufforderung das SwissPass Login mit dem WebLogin zu verbinden ist ganz dumm...
Ich kann mich zwar mit meinem SwissPassLogin einloggen. Dann finde ich auf der WebSeite aber keinen Link für eine Verbindung der beiden Logins zu bewerkstelligen.
Die SBB ist ein absolutes Greenhorn, wie man Kunden im digitalen Zeitalter bedient (statt auffordert und in die Wüste schickt).
Neues Mitglied
Liebe SBB
Heute war ein chaotischer Tag, eine eingedrückte Fahrleitung bei Riehen, Überschwemnungen in Zug. Über Verspätungen muss man sich also nicht wundern. Eigentlich.

Um 22:00 hätte mein ICE von Zürich nach Basel abfahren sollen. Das Tat er aber nicht. Im Zug gab es keine Durchsage. Von aussen her hörte man die Lautsprecher aber verkünden, dass es am Zug einen defekt gäbe. Nun gut, dann ab auf den IR von 22:08. Dieser Zug fährt dann allerdings auch nicht ab. Keine Durchsage im Zug. Von aussen hört man aber, dass auch an diesem Zug ein defekt sei. Eine neue Lok dockt an, wir fahren 22:14 los. Die Verspätung schaukelt sich noch etwas hoch, nicht weiter schlimm. Die Frage ist nur, weshalb war die Rede von einem defekt am Zug? An beiden Zügen? Auf diese Frage antwortet mir der Kondukteur in Sissach, dass dies nicht stimmt, und er auch nicht weiss weshalb es zu dieser Durchsage kam. Deshalb möchte ich nun hier Fragen: Wieso wurde der Grund für die Verspätungen vertuscht?
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Nein, bitte, ihr orientiert euch an den Budgets der oberen Mittelklasse. Ich kann mir mit meinem Studentenbudget kein GA leisten, und die Streckenpreise werden immer teurer.
Das wichtigste Bedürfnis der Reisenden ist meiner Meinung nach, dass sie die Reise bezahlen können. Man kann natürlich auch die Passagierzahlen künstlich nach unten drücken, indem man die ärmeren Leute durch horrende Preise vom Zugfahren abhält....

Was ich auch recht witzig finde, ist dass die neuen S-Bahnen (z.B. Strecke ZH-SH) keine Steckdosen besitzen. Ich denke Steckdosen stehen heute auf der Liste der Dinge, die ein Zug an Komfort für die KundInnen bieten muss, recht weit oben.
Also nein, aus meiner Sicht orientiert sich die SBB nicht an den Hauptbedürfnissen der Kundinnen und Kunden.
Neues Mitglied
Die Online-Reservierung ist nicht ausgereift und die SBB lässt ihre Kunden ihr System testen. Das geht nicht.
z.Bsp.: Bei mir kam die Foto auf dem SBB-Handy, bei meiner Frau nicht!
Neues Mitglied
Ich habe heute ein Rail Away Ticket nach Glacier 3000 gebucht. Die dort angegebene Fahrstrecke ist allerdings im Fahrplan der SBB-App trotz Auswahl Alle Routen nicht aufgeführt. Ebenso kann ich sie nicht im Online-Fahrplan oder MeineReise-App finden.
Ich weiss nicht, warum heute nicht mehr alle möglichen Routen im Fahrplan ausgewiesen werden. In der Vergangenheit ging das mal. Fand ich einfach besser.
Oder wenn ich von Bellach nach Biel möchte, muss ich nach Online-Fahrplan erst nach Solothurn fahren um von da nach Biel zu kommen. Der RE wird nicht angezeigt. Da muss man einfach wissen, das es ihn gibt und das man damit auch fahren kann, aber wann, dazu muss ich zum Bahnhof gehen, um dort nachzugucken. Oder wir führen das gute alte Kursbuch wieder ein.
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Guten Tag
Erlebnis vor Kurzem in der S1 von Luzern Richtung Sursee. Ich war ein paar Minuten zu früh im Zug. Hinter mir eilte ein junger Schwarzer in die S-Bahn und gleich in die Toilette. Nach 2-3 Minuten verliess er die Toliette, ging zu einem dunkelhäutigen Kollegen welcher auf dem Perronbank sass. Der vermutliche Asylant hatte somit ohne Ticket nur die Toilette benutzt. Dies passt in den leider immer schlimmer werdenden Rahmen an Bahnhöfen. Immer mehr junge Zuwandere aus Afrika teleronierend und/oder rauchend vor und im Bahnhof, ohne aber die Züge zu benutzen. Dies sollte die SBB im Interesser der hier lebenden und Zahlenden Bevölkerung nicht weiter tolerien. Die Entwicklung passt zu immer schmutzigeren Bahnhofsarealen und Perrons. Auch Rauchen sollte aus Bahnhöfen verbannt werden.
Mein Appell: Wer keinen Zug benutzt gehört nicht in den Zug und auf das Perron, wer nichts einkauft nicht in das Bahnhofsereal. Besonders die frechen arbeitslosen schwarzen Zuwanderer werden immer überheblicher und müssen konsequent weggewiesen werden. Ich hoffe, die SBB nimmt dieses Anliegen im Interesse von mehr Sicherheit und Sauberkeit für Ihre Kunden auf und leitet rasch wirksame Massnahmen ein.
Freundliche Grüsse
Marcel Rohrer
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Mein Zug fällt zwischen Bern und Olten wegen einer Baustelle aus. Warum zum Geier ist das in der App NICHT gekennzeichnet? Kein Baustellensymbol bei den 00:46 Zügen ab Aarau Richtung Bern! Nur ein unscheinbarer umsteigepunkt in Olten sowie eine spätere Ankunft in Bern weisen darauf hin. Viel Spass am morgen dies zu erkennen! Und dies ist nicht das erste Mal, dass der IR kein Baustellenzeichen hat im Fahrplan. Aargauer sind bei der SBB wohl passagiere dritter, vierter oder gar fünfter Klasse
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Der IR 17:34 Bern Zürich ist immernoch ein alter, stinkender Zug, ständig überfüllt, keine Doppelstockkomposition UND fährt vor dem halbleeren IC Bern - Basel. Dadurch nutzen viele Pendler nach Olten den IR statt den halbleeren IC.
Auch die Anliegen zum Stasipass (SwissPass) werden nicht ernstgenommen. Die SBB überwachen alle Pendler, können Bewegungsprofile erstellen. Ich denke, der Grund warum SBB Angestellte noch ein klassisches GA bekommen ist der, dass ein Arbeitgeber seine Angestellten nicht überwachen darf. Ich will ein klassisches, blaues GA, garantiert ohni Stasimöglichkeiten und der Möglichkeit, die Verlängerung 2 Tage zu schieben, wenn an einem Weekend das alte ausläuft z.B.
Pendler/in (Bronze)
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Hallo @NadineM

Erhalten alle, die hier einen Beitrag hinterlassen, eine private Nachricht von dir oder von jemand anderem? Oder gar keine Reaktion? 

Letzteres wäre sehr schade, denn es sind alles Kunden der SBB, die sich Zeit genommen haben, ein Feedback zu geben. 

Wenn das hier nur ein billiges Ventil ist, um Dampf abzulassen, dann fühle ich mich (und viele andere wohl auch) überhaupt nicht ernst genommen. 

Mit herzlichem Gruss vom Ex-Bähnler

 

 

 

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Grüessech! Gerade mit dem Verspäteten ICE377 aus Mannheim in Basel SBB eingetroffen auf Gleis 5 eingefahren und dem IR 2347 auf Gleis zugesehen, wie er fährt. Gilt die 3-Minuten Warteregel spätanbens nicht mehr? Ich danke, dass ich nach einer langen Reise Basel noch eine weitere Stunde geniessen darf!