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Verbindung Zürich - München

GELÖST
jm76
Reisende/r

zum Fahrplanwechsel Dez 2018 verschwand die Verbindung um 9h16 von Zürich nach München. Nun gibt es nur noch einen Zug um 7h16 und um 13h16 und einen abends.

 

War der 9h Zug so dermassen schlecht ausgelastet, dass er gestrichen wurde oder was ist der Grund für diese Streichung?

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG
Anonymous
Nicht anwendbar

@jm76 :  Auszug aus der NZZ vom 16.5.2018: " Weil die Strecke Geltendorf–Lindau in Deutschland elektrifiziert wird, reduzieren die SBB das Angebot an Eurocity-Zügen Zürich–München von vier auf drei Zugspaare pro Tag. Da sie durchs Allgäu ausweichen, haben sie 20 Minuten länger. Als Ersatz werden Intercity-Busse eingesetzt. Erst wenn Ende 2020 der Ausbau abgeschlossen ist, bedienen täglich sechs Zugspaare Zürich–München, in dreieinhalb statt heute viereinhalb Stunden."

https://www.nzz.ch/schweiz/so-sieht-der-sbb-fahrplan-2019-aus-ld.1386176

Ergänzung zum besseren Verständnis der Situation: Es gab bei dieser Verbindung Zürich-München schon immer 2 Streckenvarianten auf deutschem Gebiet: a) die südlichere, langsamere führte durchs gebirgige Allgäu ... und war "via Kempten" angeschrieben und b) die nördlichere, schnellere führte via Memmingen, d.h. durch Schwaben, wo es etwas ebener ist und  auch "via Memmingen" angeschrieben war.
Die Elektrifizierung betrifft die nördliche Strecke via Memmingen und deshalb werden jetzt alle 3 Zugspaare via Kempten/Allgäu geführt - ich vermute mal, dies ist der Grund der Reduktion von 4 auf 3 Paare. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden die internationalen Züge sicher ausschliesslich über Memmingen fahren.... 😉

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1 ANTWORT
Anonymous
Nicht anwendbar

@jm76 :  Auszug aus der NZZ vom 16.5.2018: " Weil die Strecke Geltendorf–Lindau in Deutschland elektrifiziert wird, reduzieren die SBB das Angebot an Eurocity-Zügen Zürich–München von vier auf drei Zugspaare pro Tag. Da sie durchs Allgäu ausweichen, haben sie 20 Minuten länger. Als Ersatz werden Intercity-Busse eingesetzt. Erst wenn Ende 2020 der Ausbau abgeschlossen ist, bedienen täglich sechs Zugspaare Zürich–München, in dreieinhalb statt heute viereinhalb Stunden."

https://www.nzz.ch/schweiz/so-sieht-der-sbb-fahrplan-2019-aus-ld.1386176

Ergänzung zum besseren Verständnis der Situation: Es gab bei dieser Verbindung Zürich-München schon immer 2 Streckenvarianten auf deutschem Gebiet: a) die südlichere, langsamere führte durchs gebirgige Allgäu ... und war "via Kempten" angeschrieben und b) die nördlichere, schnellere führte via Memmingen, d.h. durch Schwaben, wo es etwas ebener ist und  auch "via Memmingen" angeschrieben war.
Die Elektrifizierung betrifft die nördliche Strecke via Memmingen und deshalb werden jetzt alle 3 Zugspaare via Kempten/Allgäu geführt - ich vermute mal, dies ist der Grund der Reduktion von 4 auf 3 Paare. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden die internationalen Züge sicher ausschliesslich über Memmingen fahren.... 😉