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Reise Mit Fairtique = Null kulanz

MF1
Neues Mitglied
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Ich Reise jeden Mittwoch von Wauwil-Bern und wieder zurück. Da sich ein Streckenabo nicht lohnt, reise ich jeweils immer mit der Fairtique-App. Heute wollte ich wir gewohnt den Zug Richtung Olten um 16.34 fährt nehmen, welche jedoch verspätet war. Da sich viele Pendler auf dem Perron befanden, entschied ich mich eine Verbindung später zu wählen, nämlich 17.04. Ich bin im Zug eingestiegen und nach langer Platzsuche (Zug war bereits am losfahren und völlig überfüllt) habe ich mich hingesetzt und die Fairtique-App gestartet, was aufgrund der super Verbindung in Bahnhöfen natürlich nicht sofort in der gleichen Sekunde klappte. Die aufgenommene Reise über die App startete um 17.06! Bei der Billetkontrolle, meinte der nette Herr, das mich die zweiminütige verspätete "Ticketlösung" 90.- kosten würde...!! ich habe ihm die Situation geschildert, aber es war null Kulanz da.. weil der Zug jedoch bereits in Olten am eintreffen war, Verlangte er von mir 10.-... ich finde das sehr ärgerlich und überhaupt nicht glaubwürdig! Da sein Gerät sehr lange brauchte, meine Daten zu erfassen, und ich aussteigen musste, hat zum Glück meine Kollegin welche dabei war und im Zug sitzen blieb, die Sache mit ihm geregelt.. Ich finde es eine blossstellung! Ich reise jeden MI mit der SBB da mir keine andere Wahl bleibt... Hätte ich eine würde ich die Alternative wählen. Es ist schon immer ärgerlich genug, sich in den völlig überüllten Zügen zu pressen, dann finde ich, sollten sie auch ein kleines bisschen Kulanz zeigen.. Wäre für ihr sowiso geschädigtes Image nur förderlich.. 

Betreff: Reise Mit Fairtique = Null kulanz

Pendler/in (Platin)
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Hallo @MF1 

  • Die Regeln sind eindeutig und klar. Man muss VOR der Abfahrt des Zuges im Besitz eines gültigen Fahrausweises sein.
  • Der Kontrolleur war sogar SEHR KULANT. Er hätte das Recht gehabt von dir einen Zuschlag von 90 Franken zu verlangen und reduzierte den Betrag auf zehn Franken.
  • Du hattest von 16.34 bis 17.04 genügend Zeit um fairtique rechtzeitig einzuschalten.
  • Der Grund für diese strenge Regelung ist, weil es sonst möglich wäre, das Billett immer erst dann zu kaufen, wenn man einen Kontrolleur sieht. 
  • Alle andern Passagiere fahren auch in überfüllten Zügen und müssen sich an die gleichen Regeln halten.
  • Wer sich ungerecht behandelt / bestraft fühlt hat nacher noch das Möglichkeit eine Überprüfung seines Falles zu verlangen. Bei zehn Franken würde ich jedoch verzichten, um den Aufwand für die SBB nicht noch weiter zu steigern.

Gruss, Reto