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Rauchfreie Bahnhöfe

GELÖST
Kringel
Reisende/r

Hallo Zusammen

Ich habe mich schon immer gewundert, weshalb es die SBB und die Schweiz nicht schaffen die Bahnhöfe rauchfrei zu machen. Wenn dies die USA und Indien schaffen, müssten wir dies doch auch schaffen?

 

Wenn ich abends in Winterthur die S12 nach Zürich nehme und aufs Perron komme, muss ich mich immer duch eine dicke Rauchwolke kämpfen, bis ich wieder frische Luft finde. Das Rauchen hat sich zwar merklich um die neuen Aschenbecher konzentriert die vor einigen Wochen aufgestellt wurden, doch leider hat die SBB diese immer genau dort aufgestellt wo alle durchlaufen müssen.

 

Was meint ihr dazu?

Kringel

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

Nun kann die Disskussion ja beendet werden... denn die SBB ist ja ab sofort dran, alle Bahnhöfe (rauchfrei) zu machen. Zumindest kleine Raucherzonen einzurichten wo nur noch dort geraucht werden kann. Dadurch muss man nicht mehr durch Rauchschwaden gehen und zudem werden deutlich weniger Zigarettenstummel ins Gleisfeld geworfen... Und die Raucher müssen auch nicht ganz aufs Rauchen verzichten. Für mich super gelöst!

 

Danke SBB

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen

54 ANTWORTEN
Gautier
Reisende/r (Silber)

Nun haben wir schon 1 1/ 2 Jahre sogenannt "rauchfreie" Bahnhöfe und keiner hat es gemerkt.

Ich staune, dass die SBB selbst zu Corona-Zeiten den Rauchern alle Freiheiten lässt.

Sowie man an einen Bahnhof ankommt, wird man eingenebelt mit Rauch und Viren (?), weil praktisch an jedem Eingang ein grosser Aschenbecher steht.

Auf den Gleisen wurden zwar die Aschenbecher ausgedünnt. Das führt nun dazu, dass alle Abfallkübel zu offenen Aschenbechern geworden sind. Die wenigsten Raucher begeben sich zu den offiziellen Aschenbechern. Nach wie vor wird man immer vom Rauch belästigt. Das hat sich einzig deshalb gebessert, weil meine Zugverbindungen wegen Corona weniger benutzt werden.

Aber: wieso dürfen die Raucher ihre Viren durch die Gegend schleudern?

Jede Sportstätte mit noch so gutem Schutzkonzept muss seit Wochen geschlosseb bleiben, aber die SBB als staatliches Unternehmen hat kein überzeugendes Schutzkonzept - gegen Corona, gegen Passivrauchen.

Genau diese enttäuschende Entdeckung habe ich leider auch gemacht.

Normalerweise warte ich immer am Start des Perrons in Sektor A, damit ich nicht an so vielen Rauchern vorbeikomme. Es hat jeweils trotzdem so 5 Raucher um mich herum. Gut, am Anfang dachte ich mir, viele wissen vermutlich auch noch nicht vom Rauchverbot. Ich habe deshalb 3x meinen Mut zusammengenommen und zwei Personen ganz freundlich darauf hingewiesen, dass hier Rauchverbot ist. Beim ersten Mal wurde ich angeschnauzt...was zu erwarten war. Die zweite Dame fand auch, dass das Verbot für sie nicht gälte (wieso auch, sie hat ja nichts zu befürchten). Und deshalb dachte ich, ich lasse es wohl besser, doch als einmal vor mir 2 Kinderwagen einsteigen mussten und ein junger Herr neben mir ungeduldig reindrängeln wollte und sein Zigarette erst in der letzten Sekunde unter den Zug warf und dabei denn letzten Rauchzug direkt in den Kinderwagen vor ihm bliess konnte ich es mir nicht verkneifen ihn auf das Rauchverbot hinzuweisen. Daraufhin wurde ich von ihm angebrüllt, dass ich meine „*****“ halten solle sonst verprügle er mich und das ich Glück habe, dass ich eine Frau sei, sonst hätte ich jetzt seine Faust in der *****. Seither weise ich niemanden mehr darauf hin. Ich habe auch schon mehrmals Raucher vor mir und gleichzeitig Sicherheitspersonal der SBB, welche die Raucher gesehen haben, weil sie die Zigaretten dirket vor ihnen angezündet haben und sie haben nichts gesagt, also das funktioniert offenbar auch nicht überall, immerhin 1x habe ich gesehen wie ein Sicherheitsbeamter einen Raucher auf das Verbot hingewiesen hat. Aber ich fände es wirklich wichtig, dass das konsequenter gemacht würde.

Für mich hat sich an der Rauchersituation bis jetzt nämlich nichts geändert und ich bin bitter enttäuscht ehrlich gesagt. Vor ein paar Wochen musste ich einmal durch 22 Rauchwolken (!) laufen, weil ich zum Geldautomaten auf dem Perron wollte, also Sektor A bis zur Mitte des Sektors B. 22mal auf diesen wenigen Metern! Inkl. einer Marihuana-Wolke, neben der ich mein Geld abheben musste. 22mal! Bei Kübeln (trotz Aschenbecherabdeckung), bei den Bänken und zwischendrinn, ironischerweise einzig bei der richtigen Raucherstelle in der Mitte des Bahnhofs war kein einziger Raucher.

Aber man muss sich auch wirklich nicht wundern, wenn doch einen einzigen Tag nach der Einführung des von vielen lang ersehnten Rauchverbots im 20min gross erklärt wird: „Es wird keine Bussen oder Markierungen geben“ und direkt unter der Schlagzeile, auf der Titelseite der Printausgabe steht: „Aber: wer sich nicht ans Rauchverbot hält, kassiert KEINE Busse.“ und in der Online-Ausgabe ist die Schlagzeile gar: „Wer im Verbot raucht, hat nicht viel zu befürchten.“. Genauso gut könnte man ein Verbot gegen Alkohol am Steuer einführen aber lauthals erklären, dass es keine Konsequenzen hat, wenn man sich nicht daran hält. Wenn es keine Bussen oder Konsequenzen hat, bei Zuwiderhandlung, dann ist es meiner Ansicht nach ein Gebot, kein Verbot. Und Gebote und freundlich bitte sagen bringen nichts, ich hatte jedenfalls noch nie Erfolg damit, dass sieht man auch bei z.B. Konzerten wo theoretisch auch ein Rauchverbot herrscht. Man darf nicht vergessen das Nikotinabhängigkeit eine Drogensucht ist.

Ich persönlich habe keine Nerven mehr und meine Lebensqualität leidet zu sehr, trotz „Rauchverbot“. Ich müsste immernoch die Unterführung zum Bus, welche jetzt fett markiert ist als rauchfrei, benutzen. Seit Einführung des Verbots hatte ich sage und schreibe 2 mal (!) das Glück KEINEN Raucher vor mir zu haben in besagter Unterführung. 2 mal in über einem Jahr! Das ist so viel wie vorher. Ergo atme ich immernoch täglich Passivrauch ein. Wenn mein Zug an der Hardbrücke hält und dort immer der gleich Raucher, welcher auf dem Perron weiterraucht bis zur letzten Sekunde und einsteigt, dann muss ich mind. 2 zuzäztliche Abteile Abstand zwischen ihm und mir halten um nicht den erwiesenermassen schädlichen Rückstandrauch/3rd-hand-smoke abzukriegen. Und deshalb hatte ich beschlossen einen 20min längeren Arbeitsweg zu nehmen über den Flughafen. Weil es dort weniger Leute und somit Raucher auf der Buskante hat und weil der Bahnhof unterirdisch ist und man dort höchstens die Dämpfe von der Raucherlounge oberhalb des Gleis kurz einatmet, wenn man auf der Rolltreppe steht. Also mein Arbeitsweg ist jetzt fast doppelt so lang und ich kann mein Velo nicht benutzen, aber wenigstens ärgere ich mich nicht jeden Tag mit Rauch und all den gesundheitsschädigenden Schadstoffen im Gesicht. Das ist es mir wert. Ich tat dies während 2 Monaten, doch seit Corona muss ich wieder die alte Route nehmen, da der Bus zu voll ist. Und ich muss feststellen, dass sich nichts verbessert hat. Sogar trotz Coronamaskenpflicht rauchen die Leute überall auf Bänken und dem Perron weiter und nicht bei den markierten Stellen. Klar kann man sagen das sind Kleinigkeiten, aber für mich nicht, vor allem nicht wenn ich das jeden einzelnen Tag ertragen muss.

Das Schlimme ist ja, dass man es den Rauchern auch kaum noch vorwerfen kann. Denn viele wissen gar nicht, dass sie auf den Perrona nicht mehr rauchen dürfen - ausser in den Raucherzonen. Aber wenn man nicht genau hinschaut, sieht man den kleinen Hinweis nicht bzw. nur, wenn man am Ascher steht. Aber jetzt sehen ja alle Kehrichtkübel wie Aschenbecher aus bzw. die Kippen landen wie immer auf dem Boden und dem Schotter.

Aber jetzt wäre ja die Gelegenheit, das Rauchen einmal ganz zu verbieten. Es werden alle Geschäfte geschlossen, weil nicht einmal Masken sicher genug sind, aber die Raucher sind bei der SBB und auf der Strasse keine Gefahr. Zudem sollten die SBB auch den Konsum von Alkohol auf dem Bahnhofsgelände verbieten.

YZ
Reisende/r (Bronze)

Ich war heute seit langem wieder mal mit dem Zug unterwegs. Es ist mir auch genau so aufgefallen. 98% der Personen welche keine Zigarette im Mund haben tragen die Maske korrekt (was mich echt positiv überrascht hat). Aber die Raucher paffen einfach wild vor sich hin. Maskenpflicht und Rauchverbot (bzw. Raucherbereiche) werden einfach ignoriert.

Eine Schande und ein Paradebeispiel für die Kuschel-Justiz

willmow
Reisende/r

Bin damit KOMPLETT einverstanden. In Grossbritannien z.B. ist jeder Teil des Bahn- und U-Bahn-Netzes rauchfrei. Die Schweiz ist stolz auf ihre saubere Luft, Sauberkeit und Ordnung, aber die Bahnhöfe sind wie stinkende Mülltonnen.

Atno
Neuer Autor

Es ärgert mich zunehmend zu sehen, wie die Einführung der rauchfreien Bahnhöfe recht missglückt ist. Schade. In kleineren Bahnhöfen hat es z. Bsp. nur einen Standort für Rauchende und dieser ist nicht sehr übersichtlich gekennzeichnet. Noch immer sind auf den Abfallkübeln Aschenbecher, die natürlich für Rauchende als Legitimation angesehen werden, um sich nicht an das Verbot zu halten. Da wird eine riesige Kampagne gestartet mit Good news für Raucher u. Nichtraucher. Blödsinn. Wenn Raucher sich weiter einschränken müssen, was ich begrüsse, so ist das fürs Erste keine gute Neuigkeit aus ihrer Optik. Warum ist die Schweiz nicht fähig, es gerade richtig zu machen, so wie alle anderen Länder auch???

 

GutLuft
Neuer Autor
 

At last some better air...maybe. Actually it would not hurt anyone to ban smoking completely from train stations and bus stops. Fresh air for all.

B61
Sehr häufiger Besucher

Guten Tag

Ich wäre sehr glücklich darüber, wenn die gesamten Bahnhöfe rauchfrei wären. Das bedeute nähmlich weniger Zigarettenreste (Müll) und eine viel angenehmere Luft. Die Luft wenn jemand raucht stört mich wirklich.

Freundliche Grüsse

So ein Unsinn! Es ist okay, in Hallen das Rauchen zu unterbinden (z.B. Basel Bahnhofshalle und Passerelle) - es macht aber null Sinn, auf den Geleisen, welche nicht in der Halle sind, ein Rauchverbot umzusetzen. Dort sollte es Raucherzonen geben.

 

Ich weiss nicht, wie Sie erzogen wurden, aber mir hat man beigebracht, den Abfall in den zugehörigen Eimer zu tun - sprich also Aschenbecher. Ich werfe auch unterwegs die Stummel nicht weg, sondern behalte sie in der Hand, bis ich an einem Mülleimer vorbei gehe.

 

Es ist eine Unverschämtheit, wegen ein paar wenigen faulen Eiern alle Raucher über einen Kamm zu schären.

Haben Sie sich auch schon mal geachtet, dass Nichtraucher sich im er neben die Raucher stellen, auch wenn diese direkt nebendem Aschenbecher stehen, und sich dann über das Passivrauchen beschweren? Wer zum Teufel zwingt euch denn, euch da hin zu stellen?

Rauchverbot untergräbt gewisse Rechte, die man als Bürger in der Schweiz hat. Zudem ist die Schweiz mal wieder rückständig, denn alle europäischen Nachbarländer schaffen es mit Raucherzonen auf den Geleisen.

YZ
Reisende/r (Bronze)

Es ist schön dass Sie so erzogen wurden.

 

Anscheinend sind Sie damit aber eine seltene Ausnahme. Die Zigarette welche ich sah an einem Bahnhof in den Abfall wandern kann ich an meinen Händen abzählen. Um alle welche auf dem Gleis, dem Perron oder sonst wo gelandet sind zu zählen weren die Hände einer ganzen Stadtbevölkerung notwendig.

Ex-Bähnler
Vielfahrer/in (Silber)

Hallo @YZ

Vielen Dank für diesen Beitrag.  Genau diese Beobachtungen mache ich auch. Leider.

Doch selbst als Nichtraucher stört mich der Rauch auf den Perrons nur minim, denn ich kann ihm meistens ausweichen. Aber die Zigarettenstummel (und anderer Abfall) überall finde ich unnötig und ärgerlich, denn diese Gedankenlosigkeit verursacht Kosten, die von allen getragen werden müssen. 

Gruss, Reto

Nun kann die Disskussion ja beendet werden... denn die SBB ist ja ab sofort dran, alle Bahnhöfe (rauchfrei) zu machen. Zumindest kleine Raucherzonen einzurichten wo nur noch dort geraucht werden kann. Dadurch muss man nicht mehr durch Rauchschwaden gehen und zudem werden deutlich weniger Zigarettenstummel ins Gleisfeld geworfen... Und die Raucher müssen auch nicht ganz aufs Rauchen verzichten. Für mich super gelöst!

 

Danke SBB

Pendler73
Häufiger Besucher

Ich hatte mich wahnsinnig gefreut, als die rauchfreien Bahnhöfe angekündigt wurden. Das Ganze hat sich als Schuss in den Ofen herausgestellt.

Wo geraucht, respektive nicht geraucht werden darf ist schlecht oder gar nicht gekennzeichnet!

Ohne Verbot und drohenden Bussen geht es nicht!

Wer erzieht sein Kind so, dass man ihm sagt etwas ist falsch, gleichzeitig ist es aber auch richtig?!

Wenn Raucher anfangen von Toleranz zu sprechen, dann kommt mir nur noch das K...! 

Gautier
Reisende/r (Silber)

Das war kein Schuss in den Ofen, sondern reines Marketing mit dauerhaften Kosten. Nach dem Abbau der Aschenbecher versauen die Raucher die ganzen Abfallkübel, die jetzt täglich (oder oder noch öfters) gereinigt werden.  Und die Perrons sehen schlimmer aus den je. Jeden Morgen werde ich beim Warten auf den Zug von Rauchwolken eingenebelt. dem kann man gar nicht ausweichen - wie immer schon. Eigentlich kann man den Rauchern keinen Vorwurf machen: auf den Perrons ist kein Verbotsschild. Einzig diejenigen die es bis zu den Aschenbechern schaffen, lesen von der 2-m-Zone. Mich ärgert auch, dass die SBB am Eingang aller Bahnhöfe direkt neben der Türe/ an den Abgängen etc. Aschenbecher aufstellen: man wird immer von Rauchschwaden eingenebelt. Empfindliche Leute bekommen sofort einen Hustenanfall. Zudem versperren Menschtrauben oft den Eingang/ Weg. Die SBB sollten einmal mit der Lungenliga oder ähnlichen Organisationen zusammenarbeiten oder mit dem gesunden Menschenverstand die Sache analysieren. Am einfachsten wäre ein vollständiges Rauchverbot. Das würde auch bedeuten, dass die Reisenden nicht mehr kurz an den Bahnhöfen austeigen, um bei längeren Zwischenhalten, z.B.  in Biel, Olten etc. 3 Min. eine Zigarette rauchen.

Funktioniert leider überhaupt nicht! Die einzige Lösung: Rauchfreie  Bahnhöfe, ab Eingangsbereich. (Bsp. Japan, Australien, Neuseeland, USA, etc.) 

Hello, can you please enforce smokers to use only dedicated area? Every morning at Baar station they smoke comfortably seating on the bench under the roof, when non smokers have to evade that place! Is there a fine or other enforcement to stop this?

 

thank you, Natalya

Martin
Reisende/r (Bronze)

Wir, Nichtraucher, spüren Rauch auch wenn man 20 Meter von uns steht, da der Rauch keine am Perron gezeichneten Linien respektiert. Auch nachdem eine Zigarette entsorgt wird, bleibt es an dem Ort (und in der Nähe der Person) noch eine Weile nicht einfach zu atmen. 

Ich schätze sehr, dass Sie die Stummel immer in einen Mülleimer werfen. Ich kann mir vorstellen, dass Rauchen irgendwo am Ende des Perrons erlaubt bleibt, in der Mitte aber bitte nicht. 

 

Übrigens glaube ich, Reisende gewöhnen sich daran. Früher war es auch normal, im Zug oder Restaurant zu rauchen, was heute fast unvorstellbar ist.

Steph77
Besucher
Hallo
Ich verstehe nicht die Begründung von anderen Ländern und deren Standarts. Die Züge in der Schweiz vergleiche ich auch nicht mit Indien und möchte solche.
Wie so, soll man nicht rauchen, auf dem meist sehr offenen Perron? Nach einer langen Zugfahrt sollte es doch möglich sein an gekennzeichneten Stellen, die nicht in der Nähe von neuralgischen Personenströhmen liegen sollten, zu rauchen. Auch Minderheit haben in der CH ein Recht. Wenn ich dann noch aufmerksam gemacht werde, dass es gesünder für mich sei, nicht zu rauchen, kommt dies schon fast dazu, dass wir alle gleich sein sollen und den Genderissmuss mehr und mehr zunimmt. Wer bestimmt was gut ist?
Wenn mich was stört, wären das starkes Parfum, da rauche ich lieber und lasse die anderen leben wie sie es für gut halten. Die SBB sollte vielmehr die Standorte überdenken als gleich ein Strickes Verbot. Wir müssen nicht alle gleich sein, sondern aufeinander achtgeben.
Ich bin ja so froh als Nichtraucher die Gesundheitskosten der Raucher mitfinanzieren zu müssen. Lang lebe der Krebs! 🙂