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Rauchfreie Bahnhöfe

GELÖST
Kringel
Reisende/r

Hallo Zusammen

Ich habe mich schon immer gewundert, weshalb es die SBB und die Schweiz nicht schaffen die Bahnhöfe rauchfrei zu machen. Wenn dies die USA und Indien schaffen, müssten wir dies doch auch schaffen?

 

Wenn ich abends in Winterthur die S12 nach Zürich nehme und aufs Perron komme, muss ich mich immer duch eine dicke Rauchwolke kämpfen, bis ich wieder frische Luft finde. Das Rauchen hat sich zwar merklich um die neuen Aschenbecher konzentriert die vor einigen Wochen aufgestellt wurden, doch leider hat die SBB diese immer genau dort aufgestellt wo alle durchlaufen müssen.

 

Was meint ihr dazu?

Kringel

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

Nun kann die Disskussion ja beendet werden... denn die SBB ist ja ab sofort dran, alle Bahnhöfe (rauchfrei) zu machen. Zumindest kleine Raucherzonen einzurichten wo nur noch dort geraucht werden kann. Dadurch muss man nicht mehr durch Rauchschwaden gehen und zudem werden deutlich weniger Zigarettenstummel ins Gleisfeld geworfen... Und die Raucher müssen auch nicht ganz aufs Rauchen verzichten. Für mich super gelöst!

 

Danke SBB

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52 ANTWORTEN
Wenn die Raucher am Ende des Perrons rauchen würden, wäre mir das ja noch egal. Aber leider rauchen die Leute, gerade morgens früh, den ganzen Perron entlang. Und hat man gerade ein kleines rauchfreise Plätzchen ergattert (unter Berücksichtigung des Windes), fängt meistens einer direkt neben mir mit einer neuen Zigarette an.

Hey Trudi

Schöner Gedanke der mit dem RedBull. Ich mag das Zeug auch nicht. Aber passiv trinken gibt es nun mal nicht, daher ist der Geruch schlimmstenfalls eine Belästigung aber keine Gesundheitsgefährung.

Auch gut zum Nachdenken, oder?

Gautier
Reisende/r (Silber)
Beim Rauchen ist es ja nicht nur der Geruch, sondern der Rauch, d. h. giftiger Feinstaub, der auch nicht von jedem vertragen wird (Folge: Passivraucher beginnen spontan zu husten, weil die Schleimhäute gereizt werden).

Ansonsten sind stark riechende Getränke und Speisen ebenfalls eine Unhöflichkeit Drittten gegenüber.
YZ
Reisende/r (Bronze)
Ich stimme dem Pirat zu.

Zudem ist der Red Bull oder auch ein Schweissgeruch, von welchem ja beim Thema Raucher auch immer wieder gesprochen wird, nur 1-2 Meter riechbar. Hingegen ist der Qualm von Zigaretten meist auch in 10 Metern Entfernung noch störend.
Martin
Reisende/r (Bronze)

"Zumindest auf den Perrons, wo keiner gezwungen wird, soch neben einen Raucher zu stellen, sollte diese Möglichkeit weiterhin bestehen."
- Es ist (vor allem im Tesssin?) nicht nur ein Raucher, sondern jeder dritter. Und übrigens, befinden sich die Bänker oft nicht direkt neben Aschenbecher? Wenn man sitzen und firsche Luft atmen will, hat man Pech 😞

SpacePirate
Neuer Autor

Mein persönlicher "Bahnhof des Grauens" ist Weinfelden. Schlimmer geht´s nimmer.

Hier wird auf und um die Perrons um die Wette geraucht, mit guten Chance auf einen der vorderen Plätze im schweizweiten Bahnhofsrauchen.

Ich habe kein Problem damit, wenn im Perron und der Rollreppe des SBB Basel das Rauchen verboten wird. Aber auf dem gesamten SBB-Gelände während der Testphase, die auch in Nyon und Zürich Stadelhofen stattfindet? Wenn nämlich im SBB Basel Einkaufswägen stehen, aus denen Süßwaren verschenkt werden, bilden sich Schlangen und es gibt Rückstau. Besonders ist dies am Haupteingang zu bemerken, wenn kaum noch durchkommt. Ich bin mir sicher, dass es dort noch mehr Stau geben wird, wenn das Rauchen auf dem ganzen SBB verboten sein wird. Die Raucher - und das sind viele - werden sich wohl direkt vor dem engen Eingang noch eine letzte Zigarette gönnen.

In diesem Punkt macht auf mich die Deutsche Bahn, die sonst eher schlechter dasteht, mit ihren Raucherzonen einen deutlich besseren Eindruck. Meiner Ansicht nach ist dies ein guter Kompromiss.

Ich bin übrigens Gelegenheitsraucher, mich persönlich betrifft die neue Regelung also so gut wie gar nicht.

Quekia
Neuer Autor

Raucher wehrt Euch entlich und nehmt nicht einfach immer alles so hin!!

Ihr wollt mir ein grosses Stück Freiheit und Lebensqualität nehmen mit einem weiteren Verbot. Ich kann akzeptieren und nehme es hin, dass ich bei teils Bahnhöfen in die Büsche Urinieren muss da die Sanitärenanlagen nicht mehr vorhanden sind, aber das Rauchen im Freien an einem öffentlichen Platz dürft ihr mir nicht verbieten. (Abstimmung vom 23.09.2012 wurde abgelehnt).

Ich kann verstehen, dass ich in geschlossenen Räumen und Unterirdischen Bahnhöfen nicht rauchen darf, da die Wahrscheinlichkeit des Passivrauchens höher ist, wenn ich aber draussen auf einem Perron stehe und auf einen Zug warte fühle ich mich diskriminiert wenn ich nicht mehr Rauchen darf.

Ich bezahle jährlich mehr Geld in die AHV wie jeder Nichtraucher. Ich bezahle Euch liebe SBB mit Steuern vom Staat und mein tägliches Ticket. Jetzt wollt ihr mich bestrafen mit einem Verbot.

Ich lebe gerne in der Schweiz und bin stolz dass wir unsere eigenen Gesetzte haben. Ihr wollt die Bahnhofgesetze der EU einführen.

Ihr fragt Eure Kundschaft nicht ordentlich wie es in einer Demokratie die Regel ist, sondern erschafft ein neues Gesetzt wie es in einer Diktatur verhängt wird.

Wie Ihr kann ich nicht verstehen warum die meisten Raucher ihre Zigarettenstummel einfach auf die Gleise werfen obwohl genügend Aschenbecher vorhanden sind. Auch ich finde dies eklig, aber wieder werden alle bestraft.

Ich bin Euch gegenüber oft Tolerant. Wen wieder ein Zug Verspätung hat, sage ich nichts und nehme es einfach hin und rauche mein Zigarettchen. Aber was wenn ich in diesem Moment keine rauchen darf? Kochen da die Emotionen nicht noch mehr über?

 

Gautier
Reisende/r (Silber)
Die Freiheit des einzelnen endet dort, wo er diejenige des anderen beeinträchtigt. Weshalb sollen die Raucher mein Recht auf Gesundheit und saubere Luft einschränken dürfen? Sie können ja auch Nikotinpflaster oder notfalls auch auf E-Zigaretten umsteigen. Letztere haben wenigstens den Vorteil, dass sie keinen Rauch, sondern nur Dampf ausstossen.

Liebe/r Quekia

Zuerst mal das: Passivrauchen kostet jährlich mehr als 600 000 Menschen das Leben, darunter 165 000 Kinder, das hat eine weltweite Studie der WHO gezeigt. Weitere wissenschaftliche Studien geben sogar höhere Zahlen an (was auch wahrscheinlicher ist, leider, wenn man die Zahlen der Rückgänge von tödlichen Herzkrankheiten mit der Einführung von Rauchverboten vergleicht). Also: Mind. (!) 1 von 100 Menschen stirbt unfreiwillig weil Raucher auf ihre „Freiheit“ zum öffentlichen Drogenkonsum oder Genuss behaaren (bitte nicht falsch verstehen ich möchte niemanden verärgern). Vom Rückstandsrauch (3rd-hand-smoking), welches nicht mal ansatzweise thematisiert wird bei der SBB (man müsste nach dem Rauchen ca. 4min warten, damit keine Gefahr mehr für Mitmenschen besteht), will ich gar nicht erst reden.

Wo bleibt da die Sicherheit/der Schutz vor diesen 100ten von verschiedensten, z.T. radioaktiven Giftstoffen (welche übrigens viel höher konzentriert sind im Nebenstromrauch (aka Passivrauch), als im Hauptstromrauch)? Ach ja genau, nirgends, weil eure Freiheit zur Suchtausübung wichtiger ist als die Gesundheit der Mitmenschen.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich habe durchaus auch meine Süchte und verurteile niemanden, ich möchte auch niemanden angreifen, nur unsere/meine Sicht verteidigen und erklären. Mir persönlich wäre es eigentlich egal wenn jeder nehmen kann was er will, ganz egal welche Droge. ABER nur solange dadurch nicht die Gesundheit von Mitmenschen gefährdet ist, was beim Passivrauchen an Perrons oder in Bahnhofshallen oder Bushaltestellen ganz klar nicht der Fall ist. Viele Raucher finden dann in Diskussionen sie seien total rücksichtsvoll und stehen weg, wenn es jemanden stört. Dazu kann ich nur sagen: meine Nase riecht es je nach Windrichtung auch nach über 50m noch ganz deutlich ohne sich umzusehen und bitte versteh: wenn man es riecht, ist es SCHÄDLICH (google mal Rückstandsrauchen/ 3rd-hand-smoking) . Es ist nicht einfach nur ein schlechter Geruch, es sind zig Giftstoffe, welche sich in Haaren etc. festsetzen. Ausserdem müsst ihr euch klar sein, dass die allermeisten Leute keine Nerven haben es jedesmal zu sagen, wenn sie der Rauch stört. Würden sie es konsequent tun, was bei uns zurückhaltenden Schweizer eh nie passieren würde, dann würde es jedem rauchenden Pendler ziemlich bewusst werden wie störend es ist und voralllem auch wie viele es stört. Und diese lieben Raucher, welche es gut meinen und denken sie seien besonders sozial, indem sie 2-3m wegstehen, verstehen nicht, dass es meistens genau nichts bringt. Ich sehe es täglich am Bahnhof: Eine paffende Lady kommt und 1min später hat es im Umkreis von 10m fast keine Leute mehr, weil man nicht 10min am Morgen zu gequalmt werden will oder Leute drehen sich genervt um zu erkennen das hinter ihnen ein Raucher steht und sie zuqualmt. Die Raucher kriegen das nicht mit. Oder ich persönlich versuche immer den vordersten oder hintersten Wagon zu kriegen und beim Aussteigen entweder sehr schnell alle Raucher zu überholen, bevor man noch in die Unterführung kommt, oder warte und laufe extra lange bis ich als Letzte ungestört und nicht mit Giftstoffen im Gesicht auf dem Perron zur Unterführung laufen kann. Ich bin nicht die Einzige, die sich total verbiegen muss und deren Freiheit derart eingeschränkt ist und dem Passivrauch schutzlos ausgeliefert ist. Ich verstehe, dass es die Freiheit der „Raucher“ (Nikotionsüchtige oder Drogenabhängige wäre meiner Meinung nach passender und weniger verharmlosend für eine Suchtsubstanz, welche praktisch die gleiche psychische Abhängigkeitsrate wie Heroin hat) einschränkt, doch die Gesundheit und die Freiheit der Mehrheit inkl. Kindern/Babys/Senioren ,welche alle schlecht ausweichen können, geht meiner Meinung nach vor. Für viele wäre es eine grosse (für mich persönlich eine imense) Verbesserung der Lebensqualität. Man muss dabei auch die Zeit bedenken, welche ein Pendler jährlich auf Perrons/Haltestellen/ Bahnhöfen verbringt.

Die Behauptung, dass durch den Tabakverkauf unsere AHV finanziert wird, ist schlicht eine weitverbreitete Fehlinformation. Nach Abzug der AHV-Beiträge kostet die Allgemeinheit das Rauchen mind. 8.4 Milliarden im Jahr, da jährlich 10 Milliarden Kosten durch das Rauchen entstehen. Und da sind z.B. die Kosten der SBB (in Millionenhöhe, laut Aussage der SBB) für die Entfernung der Zigistummel sehr wahrscheinlich nicht eingerechnet.

Beste Grüsse

Bibliothekarin

Hey super
Danke für die Info über 3. Hand Rauchen, war mir nicht bewusst.
Und was du über Nichtraucher Ausweichverhalten schreibst: Volltreffer- genau so mache ich das auch.
Ich hatte letzte Woche 2 Besucher aus USA und die sind Zug gefahren. Das erste was sie übers Zugfahren in der CH sagten, war nicht wie zuverlässig die Züge hier sind, sondern wie viel bei uns geraucht würde.
Ich habe es vielleicht schon früher geschrieben: In der meisten Ländern, wo ich war, gilt Rauchverbot an Bahnhöfen. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum sich z.B. Aschenbecher an Perrons des Zürich HB ausgerechnet immer bei Sitzen befinden. Und die Rauchzonen (auch in Deutschland) finde ich eher komisch, da der Rauch fragt nicht, ober er die gelbe Linie für Raucher überschreiten kann. Bei uns in Tschechien wurde Rauchverbot an Bahnhöfen bereits 2005 eingeführt. Wohingegen Restaurants gab es noch bis Mai 2017 rauchfreie sowie "verraucht". Wir haben auch viel von der "Freiheit zu rauchen" und der "Freiheit, selbst ein rauchfreies Restaurant zu suchen" gehört 😕

Quekia schrieb: Ich bezahle jährlich mehr Geld in die AHV wie jeder Nichtraucher.

 Falls dem so ist --> Danke vielmals! Herz

 

Gautier
Reisende/r (Silber)
Die Frage, ob die AHV und die Krankenkassen effektiv von der Tabaksteuer profitieren, wäre zu klären, denn die Kosten von Rauchern bzw. deren Witwen und Waisen sind vermutlich deutlich höher als jene von Nichtrauchern.
Als Folgekrankheiten gibt es ja nicht nur Lungenkrebs sondern diverse andere Krankheiten, z. B. von Herz und Kreislauf.
Johannnepomuk
Neuer Autor

Wenn ich morgens die Bahnsteige betrete weiss ich nicht mehr wo ich Luft holen soll ohne dass ich den Rauch um mich herum einsauge. Ich finde es unerträglich, dass einfach überall geraucht werden darf. Auf dem ganzen Bahnsteig verteilt, auf den Treppen und Rolltreppen, in den Hallen. Das gibt es doch in anderen Ländern auch nicht.
Für mich ist das ein echtes Problem und ich glaube anderen Menschen geht es ähnlich. Es ist für mich auch ein Argument pro Auto und gegen die Bahn. Ich wünsche mir dass die SBB mich besser schützt.

Ich teile volle die Meinung zur Belästigung durch Rauch, nicht aber die Schlussfolgerung, dass man deshalb auf das Auto setzen soll.
Bibliothekarin
Reisende/r
Als ich die Schlagzeile für rauchfreie Bahnhöf gesehen habe habe ich innerlich ein lautes "Halleluja" gesagt! Ich kenne so viele wie mich, die es unerträglich finden. Täglich rege ich mich x-mal über den Passivrauch & 3rd-hand-smoke an Bahnhöfen auf! Man kann nicht mal durch die Bahnhofshalle am HB laufen ohne danach stinkende Haare zu haben. Vor 2 Wochen hat auf dem Perron eine Mutter mit ihrem Kinderwagen krampfhaft versucht zwei Rauchern, rechts und links vor ihr, auszuweichen. Ohne Erfolg. Und in den Unterführungen ist es fast unerträglich und man kann einfach nicht allen ausweichen! Und wenn die Raucher gerade beim Einsteigen den letzten Zug ausatmen stinkt der halbe Wagon, ich musste schon zigmal umsitzen, weil eine frisch nach Rauch stinkende Person sich neben mich setzte und ich diese Giftstoffe und den Gestank nicht einatmen will. Einmal vor ca. 5 Jahren stand ich in Othmarsingen auf dem sehr schmalen Perron (nur ca. 1.5m) beim schmalsten Stück neben dem Geländer, wie immer extra weit entfernt vom Raucher (was nichts gebracht hat), als dann ein Güterzug vorbeigerast ist, hat der Raucher den brennenden Zigistummel gerade nach dem letzten Wagon aufs Gleis spicken wollen. Durch den starken Luftzug des Güterzugs ist der Stummel jedoch viele Meter weiter vorwärts (mind. 25m) in der Luft mitgetragen worden und mir direkt an die Wange geprallt und hat mich durch die Gluten gebrannt. Zum Glück habe ich in der letzten Sekunde noch den Kopf wegbewegt, sonst wäre es vielleicht sogar in mein Auge gegangen.
Mein Leben wäre so viel schöner und entspannter mit rauchfreien Bahnhöfen & Haltestellen. Hatte mir ernsthaft schon überlegt auf ein Auto zu wechseln um nicht täglich dem Passivrauch ausgesetzt zu sein. Aber das geht zeit- und parkplatztechnisch nicht bei mir.
D3adpool
Reisende/r (Bronze)
Wer sich im Jahr 2016 noch über Raucher am Bahnhof Gedanken machen kann, hat zum Glück wohl keine grösseren Probleme. Nichtraucher können ja die Luft anhalten, bis sie den Bahnhof wieder verlassen haben. Mit dem richtigen Training ist das bis zu 11 Minuten möglich
B61
Sehr häufiger Besucher

Hallo

Falls dieser Beitrag von jemandem verfasst wurde, der Nichtraucher ist, kann man schmunzeln.

Freundliche Grüsse

Gautier
Reisende/r (Silber)

Und falls das Kiffen legalisiert wird, weil Hanf ja so gesund ist, inhaliert man auf dem Bahnhof gratis den Jungborn ein. Da die Dauergäste auch recht grosszügig bei der Auslegung sind, bis wohin Rauchverbot herrscht, hat man auch im Gebäude etwas davon.

Gautier
Reisende/r (Silber)
Der schreckliche Gestank von Hanf sollte die SBB veranlassen, das Zeug auch im Falle einer Legalisierung zu verbieten. Zum Glück hat sich das Problem der Pfeifen und Stumpen in den letzten 25 Jahren auf den Bahnhöfen ja weitgehend erledigt.