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Dank Einbahnverkehr schneller vom Zug in die Unterführung.
NadineM
Moderator
‎08.11.2016 10:11

161108_Treppen_1200x675.jpgSobald sich die Türen eines einfahrenden Zuges öffnen, wird den Reisenden in der Unterführung mit-tels roter Ampel und rotem Torbogen signalisiert, die Treppe vorübergehend nicht zu benutzen.

So sollen die aussteigenden Passagiere ohne Gegenverkehr schneller in die Unterführung gelangen. Nach 90 bis 120 Sekunden kann die Treppe wieder in beide Richtungen genutzt werden. Die Rampe bleibt während der ganzen Zeit in beide Richtungen passierbar. Erstmalig durchgeführt wurde der Versuch am 7. November 2016.

Der Versuch wird während mindestens zehn Tagen morgens und abends in der Hauptverkehrszeit durchgeführt. Die Wirkung des Einbahnverkehrs auf der Treppe wird mit elektronischen Sensoren gemessen. Die Anonymität der Reisenden ist jederzeit gewährleistet.

Keine Wartezone beim Nadelöhr Treppenabgang
Als zusätzliche Massnahme wird der Perronbereich zwischen Treppe und Rampenbrüstung auf dem Perron der Gleise 3 und 4 mit einer gelben Bodenmarkierung gekennzeichnet. Diese wird wartende Kunden darauf aufmerksam machen, nicht in diesem „Nadelöhr“ stehen zu bleiben. So soll der Perso-nenfluss nicht unnötig behindert werden. Auch die Wirksamkeit dieser Massnahme wird elektronisch gemessen, ohne das Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind. Der Versuch dauert bis voraus-sichtlich Ende 2016.

161108_Treppen2_1200x675.jpg

1 Kommentar
Marcel-B
Reisende/r (Bronze)
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So cool, da freu ich mich aber riesig, das mal live zu sehen. Hab gestern auch unsere Kollegen/innen unten im Bahnhof Bern am Personenverkehrsfluss regeln sehen in den schönen roten Westen - weiter so.

Ich hatte heute um 16:30 tatsächlich dein Eindruck, dass die Mehrheit der Kunden unten auf der richtigen Seite zum Zug gelaufen sind :-)