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Wo kann ich meine IBAN eingeben?

JS1
Neues Mitglied

Die SBB wollen mir einen Geschenkbetrag überweisen und fragen nach meiner IBAN. Es wird erwähnt, dass ich diese im Bereich "Mein Konto" eingeben könne. Ich finde aber nicht heraus, wo.

4 ANTWORTEN
Anonymous
Nicht anwendbar

Fragt DIES Sie wirklich die SBB ???

Bei mir würden da die Alarmglocken läuten ! - meine IBAN gebe ich nur dem Steueramt....
Nein Spass beiseite: Die SBB befasst sich nicht direkt mit den Bankkonten ihrer Kunden .... höchstens mit Geschenkgutscheinen die wieder eingelöst werden können: 
https://www.sbb.ch/de/bahnhof-services/dienstleistungen/geschenkideen/sbb-geschenkkarte.html
... oder dann Gutschriften, wie die 15 CHF beim Halbtaxabo, welche bei der nächsten Rechnung in Abzug gebracht werden. Oder bei Rückzahlungen bei Fehlkäufen über den gleichen Kanal wie der Kauf.

Bei den Zahlungsmitteln macht das Inkasso nicht direkt die SBB:

-- Bei den Zahlungsmitteln wird dies durch Datatrans erledigt
-- Bei der Monatsrechnung macht es Byjumo AG

Während vor 50 Jahren die Postchecknummern alle öffentlich waren und bei den Poststellen in einem dicken Buch einsehbar waren (ist aber schon lange nicht mehr wegen den Privatkonten/ Lohnkonten) - war dies bei den Banken nie der Fall.... die Weitergabe der eigenen Kontonummer ist ausschließlich Sache der Initiative des Kontoinhabers. 
Das hat mit dem Bankgeheimnis zu tun - welches in der Schweiz für das Inland noch gilt - aber auch mit möglichem Missbrauch.... z.B. beim LSV/DD (=Lastschriftverfahren) . 

Gegenfrage: Was passiert, wenn Sie in der Migros Geld zurück wollen ? - die fragen auch nicht nach der IBAN: man bekommt Bargeld oder einen Geschenkgutschein zum einlösen....

Kurz: Das ist nur meine ganz persönliche Meinung und ich sehe in der App unter "Mein Konto" auch nichts im Sinne einer Hinterlegung der IBAN.

 

Ex-Bähnler
Vielfahrer/in (Silber)

Hallo @Anonymous 

Grundsätzlich teile ich deine Skepsis. Aber gegen die Eingabe der IBAN-Nummer nach dem passwortgeschützten Einloggen im Swisspasskonto unter "Kundendaten" > "Bankverbindung" > mit Sicherheitsabfrage der letzten drei Ziffern auf dem Swisspass, ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden, oder? 

Gruss, Reto

Anonymous
Nicht anwendbar

@Ex-Bähnler  : Also geht es doch... aber scheinbar bei mir persönlich doch nicht ... Link geht bei mir ins "Leere".... wie wenn das System merkt, dass ich dies nicht will ... 😀 . Aber eine Verpflichtung einer solchen Zahlungsannahme besteht nicht ! ? 

Nachtrag: Doch, jetzt geht es auch bei mir - verzichte aber...

 

War zuerst auch misstrauisch, aber sehe den Sinn dahinter schon: Nicht immer ist eine Rückerstattung auf dem gleichen Kanal wünschenswert. Es gibt Prepaid-Kreditkarten, bei denen man das Guthaben nur schwer zurück überweisen lassen kann. Es gibt "virtuelle" Kreditkarten mit nur sehr kurzer Gültigkeit. Diese sind zum Zeitpunkt der Rückerstattung unter Umständen nicht mehr gültig. Reka unterstützt evtl. keine Gutschriften, ebenso MyOne.

Von daher sehe ich es wie @Ex-Bähnler und würde meine IBAN bedenkenlos im Kundenportal eintragen. Aber nur dort und die Adresse würde ich selbst eingeben, nicht per Klick auf den Link im E-Mail öffnen.

Lastschrift hat übrigens kein grosses Missbrauchspotential, da man ungewollte Abbuchungen kostenlos zurückbuchen lassen kann. Ist das Geld auf dem Zielkonto bis dahin schon verschwunden, haftet die Bank. Deshalb prüfen die Banken den Empfänger bzw. dessen Einzugsermächtigung, bevor sie eine Zahlung auslösen.