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Wiederholtes Vorweisen des Partner-Halbtaxes als lästig empfunden

euroland
Neuer Autor

Wir sind oft gemeinsam als Ehepaar unterwegs. Die beiden Tickets kaufe ich dann jeweils über die SBB App. Nun ist es ja so, dass die Bahnkunden in der Schweiz, im Vergleich zu anderen Ländern, oft bereits Sekunden nach der Zugabfahrt zum Vorweisen der Tickets aufgefordert werden. Darüber können wir heute nurmehr schmunzeln. Wir uns hingegen wirklich stört ist, dass bei längeren Reisen mit mehreren Teilstrecken - wir sind ja gute Kunden 🙂 - meine Frau bei jeder neuen Teilstrecke erneut zum Vorweisen Ihres Halbtaxabos aufgefordert wird. Das wirkt lästig. Dabei müsste es heute eine technische Kleinigkeit sein, die Kontrollfiguration so einzustellen, dass nach der Kontrolle des Halbtaxabos meiner Frau auf der ersten Teilstrecke die erneute (also redundante) Kontrolle des Halbtaxabos ab der zweiten Teilstrecke entfällt - da ja bereits kontrolliert. Hier müsste den Kondukteurinnen sofort ersichtlich sein, dass für das zweite Ticket das Halbtaxabo bereits kontrolliert wurde.  

4 ANTWORTEN
SBB-Kunde
Reisende/r (Platin)

Sie wohnen sicher in einer Gegend, wo die SOB die Billettkontrolle durchführt  😀 - bei der SBB sicher nicht - auch nicht im Fernverkehr... - nun aber zu ihrem Problem: 1 App = 1 eingeloggter Nutzer mit hinterlegtem Swisspass .... die Mitreisenden Erwachsenen mit Halbtax müssen leider ihren Swisspass zeigen...

Ich bin in der gleichen Situation und habe mich auch schon gefragt: Warum gibt es denn keine Art "Swisspass für Ehepaare" , wo man dann einfach  auch 1 oder 2 Billette lösen könnte - in einem QR-Code vereint... bei einem solchen Doppelpack würde ja noch ein Rabatt von 10% drin liegen... 😍 ... gibt es natürlich nicht.

Ich sehe etwa folgende Möglichkeiten, nur mit eingeloggten Nutzern Billette zu kaufen:
-- Beide Personen haben ein Smartphone : Installation von beiden SBB Apps, d.h. auf der *roten" den Swisspass der Frau und auf der "grauen" den Swisspass des Mannes (oder umgekehrt)- und zwar auf beiden Handys - Die doppelte Installation eines Swisspasses ist möglich. Eine Person kauft für beide Personen je ein Einzelbillett und jeder weist auf seinem eigenen Handy das eigene Billett vor.  Genau gleich kann man auch aus der Ferne verfahren, wenn eine Person Mühe hat, Billette zu lösen und alleine unterwegs ist und dies von der andern Person machen lässt.
-- Eine weitere Möglichkeit ist, dass jeder auf der eigenen App mit EasyRide unterwegs ist, weil ja jeder ein eigener eingeloggter Nutzer ist... da muss man nur den Schieber ziehen...
Wichtig ist einfach, dass sich jeder für eine eigene App (=Farbe) entscheidet.... und dieses Vorgehen dann auch durchhält (= man will ja nicht mit einem falschen Billett des Partners Probleme bekommen)

Bei Android geht es um diese 2 Apps - bei IOS ist es ähnlich:
https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.sbb.mobile.android.b2c&hl=de
https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.sbb.mobile.android.preview&hl=de

 

Vielen Dank für Ihre Hinweise, sehr nett.

Nun, wir reisen nicht mit EasyRide, das fällt also schon mal weg. Was Ihren ersten Hinweis betrifft, finde ich ihn interessant, aber auch etwas abenteuerlich. Ich möchte ja eben nicht zweimal ein Ticket, sondern auf einmal zwei Tickets lösen. Was ja auch geht, bloss die Anbindung des zweiten Halbtaxabos nicht. Ich finde es toll, aus der Community Hinweise zu erhalten, aber eigentlich würde ich mich hier auch eine Antwort der SBB freuen. Die lesen doch gewiss mit, oder?

Vielen Dank.

 

Es sollte möglich sein, auch für Mitreisende Billette mit „integriertem SwissPass“ zu lösen. Beispielsweise durch Eingabe von Kundennummer und Geburtsdatum der anderen Person.

EasyRide sollte auch für Mitreisende möglich sein, dieser Wunsch besteht ebenfalls schon länger. Sollte technisch kein grosses Problem darstellen, im Zweifelsfall wird einfach pro Person ein QR-Code angezeigt, dann muss dessen Format nicht geändert werden.

Vielen Dank. 

Sie schreiben, es sollte auch möglich sein... - aber ich finde diese Möglichkeit leider nirgends.

Ja, das wäre eigentlich eine gute Sache.