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Libero - Genies am Werk!

Reisende/r
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Über die Folgen der Änderungen im Tarifverbund Libero auf die Ticket- und Abo-Preise haben in letzter Zeit TV, Radio und Zeitungen berichtet. Heute wurde ich selbst mit den Auswirkungen dieses Geniestreichs konfrontiert. Ich fahre einmal wöchentlich von Gümligen nach Thun und zurück und benutze eine Mehrfahrtenkarte, die mit Halbtaxabo bisher CHF 36.- kostete. Nachdem nun das Libero-Gebiet auf das Berner Oberland erweitert wurde, spuckt mir der Automat neu eine Mehrfahrtenkarte für 7 Zonen aus. Preis CHF 43.80, Aufschlag 21.7%. Wunderbar, nicht? Angesichts der brillanten Intelligenz, die hinter solchen Entscheiden steckt, kann unsereins nur in Ehrfurcht erstarren. Von der Sensibilität gegenüber der Bevölkerung nicht zu sprechen - weitere teure Sympathiekampagnen erübrigen sich jedenfalls bestimmt. Nur weiter so, liebe SBB! Chunnt scho guet!

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Vielfahrer/in
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Hallo @Sirio 

Hier bist du mit deiner Kritik am falschen Ort. Diese Community ist ein Kunden helfen Kunden-Forum und die SBB ist für den Libero-Verbund nicht zuständig. Zudem hast du ja auch gar keine Frage gestellt ;-). 

Ein Verbundgebiet hat auch Vorteile: Das Zonen-Ticket erlaubt eine beliebige Anzahl Fahrten innerhalb der gelösten Zone und zeitlichen Gültigkeit sowie die freie Wahlmöglichkeit des Verkehrsmittels (Zug, Bus).

Dein Billett ist neu nicht nur bis nach Thun gültig, sondern du könntest damit z.B. bis nach Gwatt Camping oder nach Oberhofen Dorf fahren. Dafür musste man früher extra noch ein Billett lösen"

Dass nicht alle Reisenden gleich stark von diesen Vorteilen profitieren können ist ja klar. 

Gruss, Reto

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Pendler/in

Ein Verbundgebiet hat auch Vorteile: Das Zonen-Ticket erlaubt eine beliebige Anzahl Fahrten innerhalb der gelösten Zone und zeitlichen Gültigkeit sowie die freie Wahlmöglichkeit des Verkehrsmittels (Zug, Bus).

Das ist richtig und in vielen Fällen ein Vorteil. Aber ich ärgere mich auch immer wieder über Tarifverbunde. Kleinere Verbunde für Städte und Agglomerationen sind sinnvoll. Wenn ich nach Zürich fahre, weiss ich noch nicht, ob ich mit dem Tram bis zum Paradeplatz fahre oder doch zum Bürkliplatz oder ob ich nicht noch die Aussicht von der ETH-Terrasse geniessen möchte. Also City-Ticket lösen und fertig.

Aber der Tarifverbund "A-Welle" erstreckt sich zum Beispiel über fast den ganzen Aargau und Teile von Solothurn. Wenn ich von Olten nach Baden fahre, ist die Chance sehr gross, dass ich direkt fahre. Da ist es dann störend, dass das Billett nur drei Stunden gültig ist und nicht einen ganzen Tag wie ein Streckenbillett. Will ich in Aarau einen Zwischenhalt einlegen, brauche ich zwei Billette und bezahle mehr für die gleiche Strecke.

Oder ich kann nicht von Sparbilletten profitieren, obwohl ich mit dem Schnellzug fahre und nicht mit dem Ortsbus.

Deshalb sollten die Kunden zumindest bei längeren Strecken die Wahl haben zwischen Verbund- und Streckenbillett.

Wie ist eigentlich der Stand beim Projekt "ÖV-Ticket 2020"? Auf der Website finde ich leider keine neuen Informationen. Mit diesem Projekt sollten diese Probleme ja angegangen werden. Weiss da jemand von der SBB mehr?