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Betreff: Elektroauto billiger also Zugfahren?

markus
Reisende/r (Silber)
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nein genau das gegenteil wäre richtig! der arbeiter ist auf den pendlerverkehr angewiesen darum müsste die stosszeit billiger werden (mit pendlerausweis)

was wärend coronazeiten teurer werden müsste wären alle anderen billete, ga und halbtax für nicht arbeiter aussetzen, auf ausflüge sollte man in coronazeiten sowiso möglichst verzichten! deshalb benzin und dieselpreise verdoppeln (mindestens) und die strompreise für e-autos vervierfachen tram und bus mit steuer finanzieren und benutzung gratis! villeicht vergeht dann endlich vielen das sinnlose egoistische herumgereise!

Betreff: Elektroauto billiger also Zugfahren?

MadisonPierce
Pendler/in

Ich denke auch, dass mit einem Mobility Pricing viele Probleme gelöst werden könnten. Dieses müsste aber selbstverständlich auch auf der Strasse zum Einsatz kommen.

Der Mensch macht viele Sachen so wie früher, einfach weil er es gewohnt ist. Die Schule müsste nicht überall gleichzeitig beginnen und die Leute müssten nicht alle zur selben Zeit im Büro sein. Für viele Berufe ist es nicht mal nötig, täglich im Büro zu erscheinen. Das haben viele Geschäftsführer nicht geglaubt, aber jetzt funktioniert es doch, "dank" Corona.

Wenn das GA abgeschafft, oder zumindest korrekt bepreist würde, könnte man wohl Ausflugsbillette günstiger anbieten.

Betreff: Elektroauto billiger also Zugfahren?

anglosuisse
Reisende/r (Bronze)
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Hallo @MadisonPierce 

Ich bin mit dir einverstanden: auch auf der Straße braucht es Mobility Pricing. Damit liesse sich viel Geld für den Straßenbau sparen. Dank modernster Technik liesse sich dies auch ohne großen Aufwand umsetzen. Gibt’s andernorts (z.B. Singapur) seit mehr als zehn Jahren... 

Betreffend GAs erwarte ich ein Umdenken, sobald klar wird, dass Post-Pandemie wegen der Beliebtheit von Home Office weniger GAs verkauft werden, damit ziemlich viel Geld in der Kasse fehlen wird, und sich die SBB ein neues Businessmodell zurecht legen muss.

Es ist klar, dass eine weitere Erhöhung der Billetpreise für Gelegenheitsfahrer nicht zu Mehreinnahmen führen würde, und mehr Geld nur von den Pendlern geholt werden kann.